Mecklenburg-Vorpommern braucht einen Neustart – den liefern wir in den ersten 100 Tagen!

Die CDU Mecklenburg-Vorpommern hat heute in Schwerin ihr 100-Tage-Sofortprogramm vorgestellt, das einen Schwerpunkt auf die Bereiche Wirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus legt. Das Programm beschreibt die Maßnahmen der ersten 100 Tage, mit denen die CDU Mecklenburg-Vorpommern in eine Landesregierung startet. Der Vorsitzende der CDU MV, Daniel Peters, erklärt:

„Unsere Wirtschaft braucht ein positives Klima statt immer neuer Hürden. Wir setzen auf die Stärken unseres Landes: den Mittelstand, den Tourismus, die Landwirtschaft und starke Innenstädte. Deshalb stoppen wir sofort unnötige Berichtspflichten und führen einen Genehmigungsturbo ein, der Investitionen nicht länger an Behörden scheitern lässt. Mit Lars Schwarz und Marco Gemballa habe ich in meinem Kompetenzteam die richtigen Köpfe an meiner Seite, um die Punkte möglichst druckvoll umzusetzen. Das ist der Weg der politischen Mitte für Mecklenburg-Vorpommern!“

Lars Schwarz, Mitglied für Wirtschaft im Kompetenzteam der CDU MV, ergänzt: „Nur mit der CDU, mit einer starken politischen Mitte, wird Mecklenburg-Vorpommern wieder zu einem Land der Zuversicht und der Investitionen. Wir stärken gezielt den Mittelstand und das Handwerk und schaffen faire Bedingungen für Unternehmen. Als Unternehmer kenne ich die aktuelle Situation in der Wirtschaft nur all zu gut. Große Sorgen aber auch viel Zuversicht – unsere Betriebe und ihre Arbeitsplätze gehören wieder dringend in den Focus der Landespolitik.“

Marco Gemballa, Mitglied für Landwirtschaft im Kompetenzteam der CDU MV, ergänzt: „Verordnungen schaffen nur Akzeptanz auf Zeit, Vertrauen und Eigenverantwortung schaffen Nachhaltigkeit für Generationen. Wir geben den Menschen im ländlichen Raum den Freiraum zurück, den Schutz ihrer Heimat selbst zu gestalten. Das ist ein Konzept von Landwirtschaft und Umweltschutz, das wieder auf gesunden Menschenverstand setzt statt auf immer neue Vorschriften. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen besteht Mecklenburg-Vorpommern praktisch nur aus ländlichem Raum. Es wird Zeit, dass dieser Umstand auch im Regierungshandeln sichtbarer wird.“

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