Mecklenburg-Vorpommern braucht einen Politikwechsel aus der Mitte heraus

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Mecklenburg-Vorpommern braucht einen Politikwechsel aus der Mitte heraus

Heute traf sich die CDU Mecklenburg-Vorpommern zu ihrer Landesvertreterversammlung in Rostock. Gewählt wurde die Landesliste der CDU zur Landtagswahl 2026. Angeführt wird die Liste von Landes- und Fraktionschef Daniel Peters, der mit 97,3 Prozent der Stimmen auf Platz eins gewählt wurde. Präsentiert wurde das Programm ,MVorne – verbindlich für den Politikwechsel‘, das die Regierungskernanliegen der CDU Mecklenburg-Vorpommern skizziert. Daniel Peters erklärt hierzu:

„Ich danke den Delegierten herzlich für das große Vertrauen und gratuliere allen gewählten Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren Ergebnissen. Dieses Votum ist Rückenwind und Verpflichtung zugleich, denn wir gehen geschlossen und selbstbewusst in diesen Wahlkampf. Die CDU Mecklenburg-Vorpommern ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und dieses Land wieder nach vorn zu bringen.

Wir stehen für Ordnung, Machbarkeit und gesunden Menschenverstand, nicht für Selbstinszenierung oder Politik aus Angst. Unser Anspruch ist klar: Wir wollen Probleme lösen, nicht verwalten, und wir wollen gestalten, nicht zuschauen. Mecklenburg-Vorpommern braucht eine starke demokratische Mitte, die wirtschaftliche Vernunft, soziale Verantwortung und innere Sicherheit zusammen denkt. Weder linke Ideologie noch rechter Radikalismus geben Antworten auf die realen Sorgen der Menschen.

Wir machen den Bürgerinnen und Bürgern ein verbindliches Angebot für einen Politikwechsel, der finanzierbar und umsetzbar ist. Es geht um weniger Bürokratie, bezahlbare Energie, Wohneigentum für Familien, starke Bildung, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und einen handlungsfähigen Rechtsstaat. Die CDU kann regieren und sie will regieren – nicht für Posten oder Eitelkeiten, sondern für ein besseres Mecklenburg-Vorpommern. Ich kandidiere, um Ministerpräsident dieses Landes zu werden, und ich bin überzeugt: 2026 ist unsere Chance.“

Anlage: