Unternehmen brauchen jetzt Steuerentlastung – geplante Steuersenkung muss vorgezogen werden

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Unternehmen brauchen jetzt Steuerentlastung – geplante Steuersenkung muss vorgezogen werden

Der Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Markus Söder, fordert heute in einem Interview in der BILD AM SONNTAG eine rückwirkende Senkung der Unternehmenssteuer zum 1. Januar 2026. Hintergrund ist die weiterhin angespannte wirtschaftliche Lage in Deutschland und der wachsende internationale Wettbewerbsdruck. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Daniel Peters, erklärt dazu:

„Ich unterstütze die Forderung von Markus Söder ausdrücklich. Die deutsche Wirtschaft kommt nur langsam aus der Krise, viele Betriebe haben in den vergangenen Jahren Substanz verloren und Investitionen aufgeschoben. Eine frühzeitige und spürbare Entlastung bei der Unternehmenssteuer kann Investitionsentscheidungen beschleunigen. Gerade im internationalen Wettbewerb dürfen wir uns keine weiteren Standortnachteile leisten. Wir brauchen dringend spürbares Wirtschaftswachstum, deswegen muss jetzt gehandelt werden. Der Vorschlag, die Steuerentlastung vorzuziehen, ist daher absolut unterstützenswert.

Besonders für strukturschwächere Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern ist eine wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung von zentraler Bedeutung. Unserer mittelständische geprägte Wirtschaft würde eine Steuerntlastung dabei helfen, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Eine rückwirkende Senkung der Unternehmenssteuer zum Jahresbeginn 2026 setzt genau dieses Signal. Politik muss die Realität in den Betrieben ernst nehmen. Steuerliche Entlastungen sind kein Selbstzweck, sondern ein wirksamer Schritt hin zu mehr Investitionen, Innovation und Wachstum. Deshalb ist es richtig, den Vorschlag von Markus Söder entschlossen aufzugreifen und rasch umzusetzen.“